Mit diesen Tipps ist auch Ihr Handy für den Sommer gewappnet


Am 28. August 2009 von

Die Sonne scheint, das Freibad ruft, da kann es schon mal passieren, dass auf technische Begleiter wie Handy, Digitalkamera oder Notebook nicht wirklich geachtet wird. Aber Vorsicht ist geboten:  Diese technischen Geräte reagieren äußert empfindlich auf direkte Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen. Um keine böse Überraschung erleben zu müssen, sollten folgende Tipps beachtet werden:

1. Handys sind keine Sonnenanbeter

Der Sommer ist da, die Sonne scheint und es ist endlich mal richtig warm. Was für die meisten Menschen der perfekte Zustand ist, ist für Handys, MP3 Player, Notebooks und Co. bedrohlich. Denn direkte Sonneneinstrahlung führt bei ihnen quasi zum Hitzetod und beschädigt Akku, Display, Mechanik und Prozessoren. Deshalb sollte man immer darauf achten für das Handy ein schattiges Plätzchen zu suchen, beispielsweise im Rucksack, unter einem Handtuch oder in Badetaschen. Und auch spezielle Schutztaschen aus Stoff oder Neopren können helfen. Billige Taschen aus Plastik bringen es nicht. Sie können in der Hitze schmelzen und das Handy somit unbrauchbar machen.

2. Die Gefahr lauert auch im Auto

Das man keine Tiere in Autos, die der prallen Sonne ausgesetzt sind, lassen soll ist bekannt, aber das Gleiche gilt auch für Handys. Der ADAC hat in einer Messung festgestellt, dass sich der Innenraum eines Autos in der Sonne auf bis zu 60° Celsius erhitzen kann. Auf dunklen Oberflächen sogar auf bis zu 70°C.  Handys fühlen sich bei einer Temperatur von 20° Celsius am Wohlsten. Das 60°C oder gar 70°C zu viel sind, sei wohl eindeutig. Falls es aber nicht anders geht und man das Handy im Auto lassen muss, empfiehlt sich der Kofferraum: Dort ist es am Kühlsten.

3. Der Akku entläd sich

Wer bei Hitze mit schwachem Akku zu kämpfen hat, obwohl er es doch gerade erst aufgeladen hat, sollte sich nicht wundern. Schon bei einer um 10°C erhöhten Temperatur laufen die elektrochemischen Prozesse im Akku doppelt so schnell wie normal. Dadurch entstehen Gase, die über ein Überdruckventil entweichen und in Folge dessen verliert der Akku an Kapazität. Und auch die Stromspender entladen sich bei Hitze selbst. Auf Dauer ist das für ein Handy natürlich nicht so gut.

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4. Falls es dennoch passiert ist

Wenn man sein Handy dennoch in der Sonne vergessen hat, sollte man es  zu allererst ausschalten und warten bis es wieder Normaltemperatur erreicht hat. Auf Abkühlungsbeschleuniger wie Kühlschrank oder Eisfach sollte man dabei aber verzichten. Dort entsteht nämlich beim Kühlprozessor Kondenswasser und das ist für das Handy ebenfalls schädlich. Und auch Laptops sollten erst einmal nicht benutzt werden, da die Laufwerke klemmen könnten. Bei bleibenden Schäden durch Hitzeeinwirkung gilt in den allermeisten Fällen die Hersteller-Garantie leider nicht mehr. Also sollte man an heißen Tagen ganz besonders auf seine technischen Begleiter achten.

Für alle Sorglosen

Wer lieber völlig unbekümmert die heißen Tage genießen will, ist mit einem Outdoorhandy gut beraten. Es strotzt nicht nur hohen Temperaturen sondern ist auch noch gegen oder Sand (wie wir hier berichteten) So strotzt beispielweise das Samsung B2100 nicht Temperaturen von -20°C bis +60°C sondern hält auch einen 1 Meter tiefem Tauchgang bis zu 30 Minuten stand. Wenn Sie sich für Outdoorhandys, wie das Samsung B2100 interessieren, werden Sie auf 24mobile.de fündig.

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