HTC Desire: Android Smartphone im Test


Am 23. Juni 2010 von

htc desire test testbericht HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayDas HTC Desire sorgt in letzter Zeit für Furore und hat sich zum Topseller gemausert. Kein Wunder: Mit einem Gigahertz-Prozessor, OLED-Display und super Ausstattung erfüllt das Smartphone die höchsten Ansprüche. Dies nahm ich zum Anlass, das Gerät eine Woche lang auf Herz und Nieren zu testen. Denn was nützt die beste Hardware, wenn die Bedienung fummelig ist? Mehr zu Lieferumfang, Hardware, Bedienung, dem OLED-Display, usw. im 24mobile Blog Test des HTC Desire.


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htc desire sofa tasche rot 300x225 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayHardware und Ausstattung vom Feinsten

Bevor ich zum Lieferumfang komme, muss ich einen kurzen Abstecher in die graue Theorie machen, denn das HTC Desire ist wirklich top ausgestattet, was einfach erwähnt werden muss. Es hat riesige 576mb Arbeitsspeicher, einen 1 Gigahertz Prozessor und einen 512mb kleinen internen Speicher. Eine 4gb Micro-SD Karte liegt aber bei! Der 3,7″ Screen ist ein helles und kontrastreiches OLED-Display, der außerdem kapazitiv ist und Gesten beherrscht. Außerdem bietet er eine sehr hohe Auflösung mit 800 x 480 Pixeln. Fast schon wie selbstverständlich sind HSDPA (+HSUPA), , A- und eine Kamera integriert (mit LED-Blitz). Mehr geht derzeit technisch nicht!

lieferumfang htc desire smartphone android 300x196 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayLieferumfang

Leider ist der Lieferumfang nicht so genial wie die Technik, aber das sind wir ja mittlerweile auch von anderen Handys und Smartphones so gewöhnt. Viele Extras gibt es nicht! Die schmale Verpackung enthält ein Ladekabel, das ähnlich wie beim Apple iPhone gleichzeitig als USB-Verbindungskabel fungieren kann. Die beiliegende Anleitung habe ich mir nicht näher anschauen müssen. Das beiligende Headset besitzt eine Kabelfernbedienung, mit der man prima den Mp3-Player bedienen kann: Mit dieser kann man jeweils per Tastendruck einen Track vor- oder zurückspringen und die Wiedergabe pasieren. Die 4gb Speicherkarte hatte ich ja bereits erwähnt… .

htc desire trackpad 300x225 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayVerarbeitung und Optik

Typisch für HTC ist die schlichte Aufmachung des Smartphones: Vorherrschend sind unauffällige Grautöne. Der Displayrahmen, der übrigens aus Aluminium besteht, ist ganz leicht Violett, was dem HTC Desire gut steht. Die Verarbeitung ist tadellos, das fühlt sich in der gummiartigen Ummantelung sehr griffig an und rutscht nicht so leicht aus der Hand. Auch sind Fingerabrücke nicht so stark zu sehen, wie beim einem Hochglanz-. Insgesamt macht das HTC Desire einen wertigen Eindruck, auch wenn es optisch durchaus noch ein paar Highlights vertragen könnte. Die Knöpfe unter dem Display leuchten übrigens dezent, was die Bedienung im Dunkeln erleichtert. Wer nicht die ganze Zeit per Display bedienen möchte, kann das optische Trackpad unten nehmen. Damit bedient sich das Desire auch sehr gut, auch wenn damit natürlich keine Texte geschrieben werden können.

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Um die Optik mit einem gängigen Modell gut vergleichen zu können, habe ich für diesen Test ein iPhone 3G neben das HTC Desire gelegt. Verarbeitungstechnisch würde ich sagen, dass beide auf einer Höhe sind. Dennoch macht das iPhone optisch etwas mehr her – zumindest sagt das iPhone mir persönlich optisch ein wenig besser zu. Klicken Sie einfach auf die Bilder, um diese zu vergrößern.

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htc desire tastensperre2 278x300 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayBedienung im Test: Android 2.1 mit HTC Sense

Mit eingeschaltetem Display macht das HTC Desire gleich einen weniger unscheinbaren Eindruck, denn das OLED-Display leuchtet kräftig, farbenfroh und konstrastreicht. Außerdem gibt es  mit Android 2.1 die sogenannten “live” Hintergründe. Diese Hintergrundbilder sind nicht einfach nur Bilder, sondern Animationen, die z.T. sogar auf Bewegungen des Handys reagieren. Wer jetzt denkt, das sowas kräftig am Akku zehrt: Das dachte ich auch, aber den Eindruck hatte ich überhaupt nicht. Die Animationen laufen perfekt flüssig, sehen schick aus und sind z.T. interaktiv. So kann man z.B. ein schickes Aquarium als Hintergrund haben und die Fische ärgern oder füttern. Eine, wie ich finde, sehr nette Spielerei! Im Bild auf der linken Seite habe ich eine Galaxie als Hintergrund eingestellt, die sehr beeindruckend aussieht und sich durchgängig langsam bewegt mit vielen feinen Partikeln. Die Tastensperre wird mit einem Druck auf die Anzeige der Uhrzeit gelöst, indem man diesen Balken herunterzieht. Danach kann man (optional) beim HTC Desire eine Art Schutz für das htc desire sense betriebssystem android oberflache3  184x300 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayHandy auswählen. Hier muss man den Finger über die eingeblendeteten Punkte bewegen, um das Handy zu entsperren. Ist man im Menü angekommen, hat man viele frei gestaltbare Homescreens zur Verfügung, die mit Widgets (kleinen Programmen) ausgestattet werden können. Sehr sinnvoll ist z.B. ein Widget, mit dem man per Knopfdruck WLAN, GPS, usw. ausschalten kann, um den Akku zu schonen oder die Bildschirmhelligkeit herunterregeln kann. Die Auswahl an Widgets ist aber derartig groß, dass dort kaum Grenzen gesetzt sind. Wer möchte, kann sich z.B. auch einen kleinen Bilderrahmen mit eigenen Fotos auf einen Homescreen legen. Auch das Wetter wird nach einer Auswahl der gewünschten Stadt immer aktuell angezeigt. Das wechseln zwischen den Menüs erfolgt mit einem von iPhone und co. bekannten “Fingerwisch” auf dem Display. Die Darstellung der Animationen verläuft sehr flüssig. Was weniger flüssig läuft und auch etwas uninspiriert wirkt, ist die Oberfläche mit den installierten Programmen. Hier sind die Programme mit Icons und Namen einfach untereinander und etwas ungeordnet htc desire tastensperre 267x300 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayaufgereiht. Diese Oberfläche sieht nicht besonders schön aus und läuft auch nicht ganz flüssig – selbst auf dem HTC Desire mit einem Gigahertz nicht. Schade! Das wird sich vielleicht mit der Version Android 3.0 ändern, die eine deutlich überarbeitete Nutzeroberfläche haben soll. Dennoch lassen sich die Programme wunderbar aufrufen und alles läuft auf dem leistungsstarken HTC Desire flüssig und schnell. So habe ich z.B. vor Kurzem das Programm “runtastic” ausprobiert. Mit diesem Programm lassen sich Laufstrecken wunderbar messen, während man unterwegs ist. Das Handy misst per GPS die zurückgelegte Strecke und gibt darauf Durschnittsgschwindigkeit, zurückgelegte Höhenmeter und verbrannte Kalorien aus. Auch die GPS-Navigation funktioniert mit dem Programm Navigon problemlos und schnell. So komfortabel konnte ich bisher noch mit kaum einem anderen Handy navigieren.

htc desire sense betriebssystem android oberflache4 175x300 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayWeniger gefallen hat mir beim HTC Desire die Gebundenheit an : Es ist eigentlich schon zwingend erforderlich ein Konto anzulegen, denn sonst können viele Funktionen des Handys nicht genutzt werden. Wer viel Wert darauf legt, dass seine Daten nicht zu wandern, sollte sich lieber für ein anderes Betriebssystem entscheiden. Ob das beim Konkurrenten Apple besser ist, lässt sich natürlich schwer sagen… . Auch der Market, in dem man Applikationen für das Handy herunterladen kann, ist noch weit entfernt davon, dem Appstore von Apple das Wasser zu reichen: Die Auswahl an Apps ist zwar quantitativ enorm, aber qualitativ sind die Apps nicht besonders. Im Gegensatz zu Apple ist hier der Großteil der Apps kostenlos, was auch auffällt. Deutsche Applikationen htc desire sense betriebssystem android oberflache live 300x297 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displaysind ohnehin eine Seltenheit und das Auffinden guter Applikationen sollte man nicht im Google Market selbst versuchen, sondern vorher im Internet recherchieren. Ansonsten findet man nur selten gute Apps – Tipps von anderen Nutzern sind hier Gold wert, bevor die Suche nach Apps zu der sprichwörtlichen Suche der Nadel im Heuhaufen wird. Herausragend gut gefällt mir bei Android hingegen die Offenheit des Systems: Man braucht nur das Handy per USB-Kabel an den PC anschließen und schon können Applikationen und Musik einfach, wie bei einem USB Stick, heraufkopiert werden. Ebenfalls super: Gehen neue E-Mails ein, sind oben kleine Symbole eingeblendet. Dann kann man einfach den kleinen Balken herunterziehen und seine Mails anschauen. Das sieht elegant aus und ist sinnvoll integriert!

Internet und QWERTZ-Tastatur

intenet htc desire darstellung 24mobile 2 159x300 HTC Desire: Android Smartphone im Test amoled displayDas HTC Desire ist natürlich ein waschechtes Internet-Handy. Zum einen prädestiniert natürlich der große Screen das HTC Desire für komfortables Surfen, zum anderen sind da die schnellen Datenverbindungen HSDSPA und WLAN. Tests haben gezeigt, dass das Android zu den derzeit schnellsten Handys überhaupt gehört, wenn es um das Internetsurfen geht. Seiten sind blitzschnell geladen und zeigen alle Inhalte, wie auf einem PC. Sogar Flash ist möglich und auch auf solchen Seiten zeigt das HTC Desire keine Schwächen: Die Inhalte werden gewohnt schnell geladen und es lässt sich flüssig Scrollen. Multitouch ist möglich, um die Seiten heranzuzoomen. Dies funktioniert zwar nicht so genau wie beim iPhone, reicht aber allemal aus, damit es als sinnvolles Feature durchgeht! Beim Zoomen ist das iPhone ein wenig vorn, denn dort werden Bilder und Text herangezoomt. Beim HTC Desire wird nur der Text vergrößert, was die Formatierung der Seiten ein wenig durcheinander bringt. Dennoch bietet das HTC Desire ein sehr gutes Surferlebnis! Die QWERTZ-Tastatur, die auf dem Bildschirm eingeblendet wird, macht wirklich Spaß: Meiner Meinung nach ist diese, insbesondere im Quermodus, die beste virtuelle Tastaur überhaupt. Jeder Tastendruck wird mit einem sanften vibrieren bestätigt, was das Gefühl beim Tippen meiner Meinung nach deutlich verbessert. Aufgrund der schmalen Abmaße beim 3,7″ Display lässt es sich in der horizontalen Ansicht besonders gut Tippen! Zur Erleicherunt des Tippens werden Wortvorschläge angezeigt, die dann mit Tastendruck bestätigt werden können. Diese Funktion ist außerdem lernfähig, sodass man auch mit einem größeren Wortschatz nicht verzweifeln wird.

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OLED-Display: Innen hui, Außen pfui!

Die Ablesbarkeit ist bei Displays bei direkter Sonneneinstrahlung zwar immer ein Problem, besonders schwierig ist das aber bei OLED-Displays, was das HTC Desire zeigt. In Innenräumen überzeugt es zwar mit starker Leuchtkraft und hervorragender Farbdarstellung bei gleichzeitg geringerem Energieverbrauch als ein OLED-Display, aber draußen bei Sonnenschein überzeugt der OLED-Screen weniger. Die Ablesbarkeit ist stark eingeschränkt. Außerdem spiegelt das Display stark. Insgesamt finde ich das OLED-Display des HTC Desire dennoch sehr gut, denn ich denke mal der Einsatz, bei dem man wirklich das Display braucht (z.B. zum Surfen, E-Mails abrufen, Spielen, etc.) findet zum Großteil in Innenräumen statt und dort ist das Display einfach hervorragend. Hier noch einige Bilder im direkten Vergleich zum iPhone 3G mit einem TFT-Display. Beide Displays sind zur optimalen Vergleichbarkeit auf maximale Helligkeit eingestellt.

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Fazit zum Test des HTC Desire

Das HTC Desire ist bei mir ausgesprochen gut angekommen! Hat man sich alles eingerichtet und einige Programme zusätzlich installiert, wie z.B. eines für die Navigation, bekommt man mit diesem Android Smartphone ein leistungsfähiges Gesamtpaket. Dank der schnellen Steuerung von Displayhelligkeit, WLAN, GPS, etc. habe ich bei diesem Smartphone eine gute Akkulaufzeit von ca. zwei Tagen bei sehr häufiger Nutzung inklusive Surfen. Bei meinem iPhone ist der Akku bereits nach einem Tag leer, wenn ich es oft benutze. Das ist also super beim HTC Desire. Auch das OLED Display überzeugt. Android 2.1 ist, bis auf einige kleine Schwächen, wie z.B. die uninspirierte Programmsammlung und der noch nicht ausgereifte Google Market, auch überzeugend und insbesondere das Surfen auf dem HTC Desire ist ein Highlight. Die verbaute 5 Megapixel Kamera, auf die ich im Test gar nicht näher eingegangen bin, ist durchschnittlich und liefert bei guten Lichtverhältnissen brauchbare Bilder. Angeblich soll bald ein Update kommen, mit dem auch das Filmen von Videos in HD-Auflösung möglich gemacht werden soll. Ich kann bei diesem Handy eine echte Kaufempfehlung aussprechen. Bei uns im 24mobile Shop können Sie das HTC Desire bestellen. Unter diesem Artikel sehen Sie verschiedene Varianten des Android Smartphones. Falls Sie fragen haben, nutzen Sie gern die Kommentarfunktion unter dem Artikel!

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10 Antworten zu “HTC Desire: Android Smartphone im Test”

  1. Lukas sagt:

    Ich Würde, wenn du schon schreibst das eine Navigationssoftware auf diesem gerät sehr sinnvoll ist aber darauf hinweißen, das dies nun bereits in google maps integriert ist.

  2. Alex sagt:

    Hi,

    sehr gelungener Test, habe hier bisher die besten Bilder zu dem Handy gefunden! Meint ihr, der Tausch lohnt sich, wenn ich mein Iphone 3gs gg das Desire tausche???

    Danke!

  3. @ Lukas: Stimmt – danke für den Tipp! Dies habe ich gar nicht ausprobiert. Die Google Maps Navigation ist aber nur in Verbindung mit dem Internetzugang unterwegs möglich, da die Karten aus dem Internet gezogen werden. Ich ziehe da die Lösungen mit offline Karten doch vor.

    @ Alex: Aus meiner Sicht (ich habe selbst ein iPhone 3G ohne S) könnte sich der Tausch durchaus lohnen! Kommt halt darauf an, was du willst: Das typische “iPhone-Feeling” hat das Desire in vielen Bereichen nicht (ich hatte das ruckelige Programm-Menü erwähnt als Beispiel), dafür hat das Desire meiner Meinung nach einen besseren Akku und eine sehr komfortable Oberfläche. Mit den Apps ist es wie gesagt so eine Sache… da denke ich, ist Apple noch wirklich weit vor Google!

  4. Vision: HTC Desire Pro mit Volltastatur in Sicht?…

    HTC hat anscheinend wieder ein Eisen im Feuer, das durchaus vielversprechend ist. Seit ein paar Wochen ist das HTC Desire wohl das gefragteste Android Smartphone überhaupt und führt Bestseller-Listen an – wir haben es übrigens ausgiebig getestet …

  5. Sue sagt:

    Hallo,

    prima Test – danke.

    Ich verstehe den Unterschied zwischen den Angeboten zu 416€ und 475€ nicht – was habe ich übersehen?

    Gruß, Sue

  6. Hallo Sue,

    bei dem günstigeren Angebot handelt es sich um T-Mobile Ware. D.h. es gibt marginale Unterschiede in der Software, die Geräte beider Angebote sind gleich. Das T-Mobile Branding ist hier eher kosmetischer Natur, in der Regel werden Sie die Unterschiede nicht mal merken. Falls doch: Es gibt einfache Anleitungen im Internet, die mininmal vorhandenen Unterschiede durch ein paar Einstellungen zu verändern.

    Beste Grüße aus Hamburg

    P.S. Falls Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie gern wieder in die Kommentare.

  7. Ein kleiner Nachtrag zur Frage:

    - beide Handys funktionieren mit allen SIM-Karten
    - das Gerät mit T-Mobile Branding bekommt die Updates über den Netzbetreiber, d.h. es kann unter Umständen länger dauern – T-Mobile gehört hier aber sicher zu den besten Anbietern

  8. [...] Das HTC Desire ist zwar seit der Veröffentlichung des Samsung I9000 Galaxy S nicht mehr das schnellste Android Smartphone auf dem Markt, hat aber dennoch einiges zu bieten. Die Qualcomm 1-Ghz CPU und der große 576mb Arbeitsspeicher sind auch heute noch mehr als ausreichend für eine flotet Arbeitsgeschwindigkeit. Natürlich hat das Smartphone auch HSDPA, A-GPS und WLAN. Auch die 5 Megapixel Kamera, die seit dem Update auf Android 2.2 auch in HD filmen kann, überzeugt zumindest Gelegenheitsknipser. Auch das Super-LCD-Display des HTC Desire ist noch voll auf der Höhe der Zeit mit 3,7″ Diagonale und einer Auflösung von 800×480 Pixeln. Das hochwertige Gehäuse mit viel Metall und einer Gummi-Rückseite runden den positiven Eindruck ab. Einziges Manko am HTC Desire: Der Lautsprecher des Handys klingt nicht besonders gut, was z.B. beim Einsatz des Handys als Navigationsgerät störend sein kann. Dank des Updates auf Android 2.2 in Verbindung mit der ohnehin schon ausgereiften Nutzeroberfläche HTC Sense macht das HTC Desire bedientechnisch ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Bisher war es übrigens nur in Braun/Lila schimmernd erhältlich. Übrigens haben wir einen ausführlichen Test zum HTC Desire veröffentlicht. [...]

  9. [...] Trotzdem bleibt das HTC Desire empfehlenswert: Warum? Das können Sie entweder ausführlich in unserem Test mit vielen Fotos des Smartphones nachlesen oder hier in Kürze: Das HTC Desire hat schnelle Hardware mit einem [...]

  10. [...] der Dauerbrenner unter den HTC Smartphones. Nicht umsonst haben wir das Smartphone auch schon im Test ausführlich vorgestellt. Das HTC Desire ist das derzeitige top Modell von HTC. Mit einem 3,7″ Display und einer [...]

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